The Vegetarian
Yeong-hye, eine unauffällige koreanische Hausfrau, beschließt nach einem verstörenden Traum, kein Fleisch mehr zu essen. Diese scheinbar einfache Entscheidung löst eine Kaskade von Gewalt und Unterdrückung aus, während ihre Familie und die Gesellschaft ihre Weigerung als Rebellion empfinden. Han Kangs verstörender Roman erforscht Autonomie, Gewalt und Verweigerung.