Alraune
Mit seiner Tonfilm-Version gelingt Oswald und seinen Autoren damit die grundsätzliche Neuprofilierung eines Stoffes, der bereits 1918 von Mihály Kertész und 1928 von Henrik Galeen verfilmt worden war. Im Unterschied zu den Stummfilm-Versionen interpretiert Oswald die Geschichte vom Wurzelwesen Alraune, das auf Betreiben eines gewissenlosen Wissenschaftlers aus der künstlichen Befruchtung einer Dirne mit dem Samen eines hingerichteten Mörders gezeugt wird, mit weit mehr Gespür für die Nuancen der psychologischen Verstrickung. Rationalen Wissenschafts- und irrationalen Aberglauben gegeneinander auszubalancieren, darin bestand für Oswald der Kern des dramaturgischen und inszenatorischen Kalküls.
- Regie
- Richard Oswald
- Studio
- Richard Oswald Produktion
- Veröffentlichung
- 02. März 1930
- Altersfreigabe
- FSK NR
Besetzung & Crew
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Richard Oswald
Regie
C
Charlie Roellinghoff
Drehbuch
R
Richard Weisbach
Drehbuch
Brigitte Helm
als Alraune ten Brinken
Albert Bassermann
als Professor ten Brinken
Harald Paulsen
als Frank Braun
Adolf E. Licho
als Attorney
Agnes Straub
als Fürstin Wolkonski
Bernhard Goetzke
als Dr. Petersen
Martin Kosleck
als Wolfgang Petersen
Käthe Haack
als Frau Raspe
Иван Коваль-Самборский
als Raspe
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