Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung
„Evil has finally found a home."
Jason Goes to Hell: The Final Friday
Das FBI nimmt sich des wiederkehrenden Serienmörders Jason Voorhees an. Ihr Plan: Er soll in 1000 Teile zersprengt werden. Gesagt, getan, doch irgendetwas scheint nicht ganz funktioniert zu haben, wie Kopfgeldjäger Creighton Duke bemerkt. Sein Verdacht bestätigt sich, als bei der Obduktion von Jasons Überresten nur noch tote Ärzte aufgefunden werden. Creighton geht davon aus, dass sich Jason nun in andere hineinversetzen kann, indem er als Wurm in die Körper seiner Opfer eindringt. Seinen eigenen Körper kann er jedoch nur wieder bekommen, wenn er einen Verwandten findet. Ebenso kann nur ein Verwandter Jason endgültig den Garaus machen. Die einzig lebende Verwandte ist Jessica Kimble, die Tochter von Jasons Schwester. Doch bis sie ihn findet, wird Jason eine blutige Spur hinterlassen.
- Regie
- Adam Marcus
- Studio
- Sean S. Cunningham Films
- Veröffentlichung
- 13. August 1993
- Einspielergebnis
- $ 15.935.068
- Altersfreigabe
- FSK 18
Besetzung & Crew
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Kane Hodder
als Jason Voorhees / Security Guard #2 / Freddy Krueger's arm
John D. LeMay
als Steven Freeman
Kari Keegan
als Jessica Kimble
Steven Williams
als Creighton Duke
Steven Culp
als Robert Campbell
Erin Gray
als Diana Kimble
Rusty Schwimmer
als Joey B.
Richard Gant
als Coroner
Leslie Jordan
als Shelby
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