King Kongs Sohn
„SEE! The cannibals! The earthquake! The sea serpent! The fighting monsters of ages past!"
The Son of Kong
King Kong ist tot und Carl Denham ruiniert. In New York, wo er den Riesengorilla kurzzeitig als achtes Weltwunder einer sensationslüsternen Öffentlichkeit präsentierte, hat dieser nach seinem Ausbruch beträchtliche Verwüstungen hinterlassen. Statt des erwarteten Riesengeschäfts sieht sich Denham nun mit erheblichen Schadensersatzforderungen konfrontiert. Als sein letzter Besitzer soll er für alle Schäden geradestehen, die der Riesenaffe angerichtet hat. Um seinen Gläubigern zu entfliehen, taucht er auf dem Schiff des Kapitäns Englehorn unter und sticht mit in See.
- Regie
- Ernest B. Schoedsack
- Studio
- RKO Radio Pictures
- Veröffentlichung
- 22. Dezember 1933
- Einspielergebnis
- $ 616.000
- Altersfreigabe
- FSK 6
Besetzung & Crew
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Ernest B. Schoedsack
Regie
Ruth Rose
Drehbuch
Robert Armstrong
als Carl Denham
Helen Mack
als Hilda Peterson
Frank Reicher
als Captain Englehorn
John Marston
als Captain Nils Helstrom
Victor Wong
als Charlie the Cook
Ed Brady
als Bo'sun Red
Steve Clemente
als Native Witch King (uncredited)
Noble Johnson
als Native Chief (uncredited)
Lee Kohlmar
als Mickey the 2nd Process Server (uncredited)
Gertrude Short
als Persistent Reporter (uncredited)
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