Lewis Teague

4 Titel

Bereich
Regie
Abteilung
Directing
Geboren
1938-03-08
Geburtsort
Brooklyn, New York City, New York, USA

Biografie

Lewis Teague (geboren am 8. März 1938 in Brooklyn, New York) ist ein Filmregisseur. Zu seinen Werken zählen „Alligator“, „Cat's Eye“, „Cujo“, „Ein Duke kommt selten allein“, „Navy SEALs“ und „The Triangle“. Er absolvierte ein Praktikum bei Sydney Pollack bei Universal Television und war Produktionsleiter des Rockkonzert-Dokumentarfilms „Woodstock“ (1970). In den 1970er-Jahren arbeitete Teague für Roger Corman und war als Second-Unit-Regisseur an „Death Race 2000“ (1975), „Thunder and Lightning“ (1977) und „Avalanche“ (1978) beteiligt. Außerdem war er als Editor für Monte Hellmans „Cockfighter“ (1974) und Jonathan Demmes „Crazy Mama“ (1975) tätig. Teague war zudem Second-Unit-Regisseur bei Samuel Fullers Weltkriegsfilm „The Big Red One“ (1980). Sein Spielfilmdebüt gab er 1974 als Co-Regisseur von „Dirty O'Neil“. Darauf folgte der Exploitation-Kriminalfilm „Die Dame in Rot“ (1979), der i …

Filmografie